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Sehenswert!



Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach spricht auf dem Ökumenischer Jahresempfang der beiden Wetzlarer Domgemeinden
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»Wenn eine überschaubare Gruppe von Menschen dauerhaft über die große Masse Macht ausüben will, ist die Stabilität des Systems nur dann zu erreichen, wenn man die wichtigste Ressource kontrolliert. Wissen.

Was das Volk nicht weiß, noch nicht einmal erahnt, kann es auch nicht auf die Barrikaden bringen.

Nach diesem simplen Prinzip herrschen die sogenannten Eliten nun schon seit Tausenden von Jahren über ihre jeweiligen Untertanen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein System sich "Demokratie" nennt oder nicht...«




Vortrag als .pdf:

http://www.uni-kiel.de/psychologie/mausfeld/pubs/Mausfeld_Die_Angst_der_Machteliten_vor_dem_Volk.pdf

oder hier:

https://jensewernicke.files.wordpress.com/2017/02/mausfeld_die_angst_der_machteliten_vor_dem_volk.pdf


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Eine Geschichte aus »Das Geld  der Zukunft« von Bernard Lietaer (https://archive.fo/TdMJE)

»Stellen Sie sich vor, ein Außerirdischer würde auf unserem Planeten landen. Für seine Landung hätte er sich ausgerechnet ein Armenviertel ausgesucht. Als erstes bekäme er heruntergekommene Häuser zu Gesicht, Menschen, die auf der Straße leben, hungrige Kinder, um die sich niemand kümmert, kranke Bäume, verschmutzte Flüsse, weitere ökologische Katastrophen und all die anderen Probleme, mit denen wir leben. Der Außerirdische würde entdecken, dass wir genau wissen, was man gegen die Probleme unternehmen kann. Er würde außerdem erkennen, dass viele Menschen gerne an der Beseitigung dieser Probleme arbeiten würden, einstweilen aber arbeitslos sind oder nur einen Teil ihrer Fähigkeiten nutzen. Schließlich würde der Außerirdische herausfinden, dass wir alle nur auf das Geld warten, das wir zur Lösung der Probleme brauchen. Jeder wartet auf das Geld.
Stellen Sie sich vor, der Außerirdische würde uns fragen, was denn dieses merkwürdige „Geld“ sei, auf das wir scheinbar alle warten. Könnten Sie ihm, ohne eine Miene zu verziehen sagen, dass wir auf „eine Vereinbarung in einer Gemeinschaft warten, etwas, eigentlich fast alles, als Tauschmittel zu verwenden“?
Und dann weiterhin warten?
Unser Außerirdischer könnte die Erde mit der Frage verlassen, ob es wirklich intelligente Lebensformen auf diesem Planeten gibt.«


»Der eigentliche Preis, den wir für unser Geld bezahlen, ist, dass es das Denken darüber einengt, was möglich ist – Geld baut unserer Vorstellungskraft ein Gefängnis.« (Edgar Cahn, Erfinder des „Time Banking“)
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Einfach sehenswert!



Sacred Economics - Das Buch online in deutscher Sprache:

http://sacred-economics.com/read-online/

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