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Ich nutze möglichst wenig Superlative. Für die folgenden drei Videos ist es diesmal angebracht.
In meinen Augen gehören sie zu den besten Zusammenfassungen zum Thema Viren und Virologie, die ich kenne. Es wäre schön, wenn es diese, für Menschen ohne Englischkenntnisse, in deutscher Sprache gäbe. Ich werde das Essay, welches es tatsächlich deutschsprachig gibt, extra verlinken.

Kurze Zusammenfassung:
A Farewell to Virology“ (Abschied von der Virologie) ist ein 29.000 Wörter umfassender Aufsatz, in dem Dr. Mark Bailey, MBChB, PGDipMSM, MHealSc, die Virentheorie und die Virologie in Frage stellt.

Diese Filmversion führt den Laien auf leichte, einfache und verständliche Weise durch das Papier, so dass er den großen Schwindel der letzten Jahrhunderte und der letzten vier Jahre besser verstehen und anderen leicht erklären kann, dass für fiktive Partikel, die »Viren« genannt werden, kein wissenschaftlicher Beweis existiert.

A FAREWELL TO VIROLOGY (PT 1): Dr Mark Bailey / Steve Falconer



A FAREWELL TO VIROLOGY (PT 2): Dr Mark Bailey / Steve Falconer



A FAREWELL TO VIROLOGY (PT 3): Dr Mark Bailey / Steve Falconer

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In den letzten Wochen kamen Nachrichten aus Griechenland, dass das Parlament ein Gesetz verabschieden sollte, welches die Möglichkeit für Unternehmer schafft, die Tagesarbeitszeit für die Mitarbeiter auf 13 Stunden anzuheben. Für die Wochenarbeitszeit könnte die Grenze bei 78 Stunden liegen. Diese Meldungen belebten alte Gedanken in mir. Nachdem ich gestern eine wichtige Säule der Ökonomie, das Landeigentum, beleuchtete, möchte ich nun der Lebenszeit einen kurzen Blick widmen.

Würde ein Unternehmer heute eine Annonce schalten, dass er für seine Firma Arbeitskräfte sucht und deshalb Menschen kaufen wollte, wäre ihm innerhalb von Minuten ein riesiger Shitstorm sicher. Die Gesellschaft hat sich darauf geeinigt, dass ein Menschenleben nicht handelbar ist. Die Sklaverei gilt als abgeschafft. Außerdem wird dadurch, dass ein #Menschenleben unverkäuflich ist, ein Menschenleben unbezahlbar.

Dies alles als gegeben vorausgesetzt, stellt sich die Frage, wie Mensch auf die Idee kommt, dass acht Stunden am Tag aber bezahlbar wären? Wenn etwas im Ganzen unbezahlbar ist, muss verständlicherweise jedes Teil davon unbezahlbar sein. Selbst, falls Mensch freiwillig tätig sein sollte. (Wenn es um Arbeit geht, wird jedoch ein Zwang ausgeübt, weil ein (Geld)Einkommen zum Überleben notwendig ist. In diesem Fall kann man nicht von Freiwilligkeit sprechen.) Von daher kann kein »gerechter Lohn« existieren, so wie er zum Beispiel von verschiedenen politischen Strömungen immer wieder gefordert wird.

Insgesamt ergibt sich bei diesem Problem die gleiche Situation wie bei der Erde und dem Landeigentum. Es wird etwas geteilt, was, menschlich betrachtet, nicht teilbar ist. Mich beschleicht deshalb das Gefühl, dass Mensch sich eben nicht an die Vereinbarung hält, dass die Sklaverei abgeschafft ist. Das Prinzip Lebenszeit (Leben) gegen Geld wurde nicht aufgehoben. Der ökonomische Mensch fand ein Hintertürchen und deckte einen Schleier darüber. Für die meisten #Menschen ist es völlig »normal«, sich selbst zum Objekt / Ding zu machen und sich zu »verdingen«. Sie können sich ein Leben ohne Lohnarbeit nicht einmal vorstellen. (Was ich durchaus verstehe.)

Auch für die diese Säule der Ökonomie gilt: Eine empirisch wissenschaftliche Begründung für das Prinzip Leben gegen #Geld ist nicht existent. Sie wird einfach als gegeben vorausgesetzt. Wieder basiert die Praxis allein auf Willkür. Menschen werden extrem erpressbar (was in der Coronazeit sehr gut demonstriert wurde.), weil sie von einem Einkommen abhängen. Das Prinzip Leben gegen Geld, welches außerdem unter einem versteckten Zwang umgesetzt wird, scheint mir zutiefst menschenunwürdig. Von #Freiheit, »Demokratie«, »Gerechtigkeit« weit und breit keine Spur.

Um was geht es da also in Griechenland? Eine weitere Aufweichung des Rechts auf ein selbstbestimmtes Leben.
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»So wie auf der Wikipedia-Seite Geschichte des Geldes erklären uns volkswirtschaftliche Lehrbücher fast immer den Beginn der modernen Ökonomie, indem Menschen durch die Einführung von Geld die Tauschwirtschaft in einer arbeitsteiligen Gesellschaft wesentlich vereinfachten...

Bei kritischer Betrachtung offenbaren diese fantasievollen Geschichten von irgendwelchen Dörfern mit Tauschhandel allerdings mehr Fragen als Antworten.

Wo sollen diese Orte in der Welt räumlich und zeitlich angeordnet worden sein?

Die Standardwerke geben darauf keine sinnvollen Erwiderungen.

Wie hätte das alles funktionieren sollen? Wie hätte jemand auf die Idee verfallen können, in einer solchen Tauschwirtschaft ein Geschäft zu eröffnen? Wie wäre er an seine Waren gekommen? Wie hätte er all diese Tauschmittel lagern sollen und zur sofortigen Verwendung parat haben sollen?

Eine Menge Fragen, auf die die Wirtschaftswissenschaften keine Antworten haben...

Der Haken an dieser Geschichte ist allerdings der, dass niemand je dieses sagenhafte Land der Tauschwirtschaft gefunden hat, jedenfalls nicht in dem Sinne, wie es sich Adam Smith und sämtliche Lehrbücher nach ihm vorgestellt haben.

Wenn überhaupt, so hat dieses System offenbar nur in kleinen, überschaubaren Gruppen existiert und funktioniert.

Tatsächlich war eine Art Kreditsystem mit Geld als Recheneinheit stets dann anzutreffen, wenn Menschen sich in größere, anonyme Verbünde wie Staaten zusammenschlossen...«

http://www.joerglipinski.de/blog/der-mythos-von-der-tauschwirtschaft/
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Guernsey Pfund
[Bild via Wikimedia PD]


Eine der wichtigsten Voraussetzungen der Ökonomie ist die Knappheit. Man kann keinen Profit machen, wenn die Menschen nicht von Knappheit bedroht sind. Die Ökonomen meinen, dass Produktion und Verteilung über Angebot und Nachfrage organisiert werden müssen. Nachfrager sind jene Menschen, die Geld haben, um die Angebote zu kaufen. Wer kein Geld hat kann nicht nachfragen. (Geld ist »knapp«, obwohl es keinen Mangel an prägbaren Metallscheiben, bedruckbarem Papier oder Bits&Bytes gibt. Eine künstliche Knappheit.) Deshalb müssen heute noch immer Menschen verhungern, haben keinen Zugang zu Trinkwasser oder medizinischer Versorgung. Bedarfsdeckung ist kein Thema der Ökonomie. Gibt es für die Menschen so viele Güter wie Wasser im Meer oder Luft zum Atmen, geht der Profit in Richtung null. (Interessant ist auch, darüber nachzudenken, was passiert, wenn die Gesellschaft auf eine vollautomatisierte Produktionskette zurückgreifen könnte. Wie viel Profit ist dann noch zu machen? Wie wird die Verteilung organisiert?) Das gute Leben aller Menschen, mit dem bestmöglichen Lebensstandard, ist nicht das Ziel dieser Lehre und/oder dieser Gesellschaft. Einen menschlichen Kapitalismus gibt es nicht und das Sozialstaatsgeschwätz ist für die Katz. Darum gibt es keine ökonomisch Lösung für die Probleme der Gegenwart. Ganz gleich, was die Ökonomen, Politiker und Parteien erzählen, liegt es in der Natur der Ökonomie, dass immer neue Konfliktherde entstehen müssen. Die gesellschaftliche Umverteilung, bleibt immer ein Umverteilen. Sie hat mit »Gerechtigkeit« nichts zu tun und ist Teil der aktuellen Schwierigkeiten. Dahinter steckt die Idee des ständigen Kampfes jeder gegen jeden. Ein dauerhafter Krieg.

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@Robbespiere
Mir und vielen anderen Menschen, sicher auch Dir, ist es wichtig, dass sich im Zusammenleben der menschlichen Gesellschaft etwas ändert. Ich meine damit auch ausdrücklich Veränderung und nicht Reformen. Das ist deswegen wichtig zu unterscheiden, weil sich völlig andere Fragestellungen ergeben. Wenn ich wirklich etwas ändern will, muss ich auch bereit sein, von Grund auf anders/neu zu denken. Du steckst mit Deinem Denken zu tief im bestehenden System. Das ist ein Dilemma. Ein Dilemma lässt sich aber weder auf der gleichen Ebene lösen, auf der es entstand, noch mit mit den gleichen Mitteln, die es verursachten. Um zu verdeutlichen, was ich meine:
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Warum Staat und Eigentum getrennt werden müssen - von Daniela Dahn

»… Das Gegenteil von Privateigentum ist nicht Staatseigentum, sondern Gemeineigentum. Ein im Grundgesetz als Option angebotener Begriff. Der Staat und seine Kommunen könnten in Rechtsträgerschaft, was im bürgerlichen Recht bisher nicht vorgesehen ist, große Teile des Gemeineigentums verwalten, wenn der Souverän die Kontrolle und das letzte Wort behält. Otto Bauer hat sich schon vor fast hundert Jahren einen paritätisch zusammengesetzten Verwaltungsrat als oberste wirtschaftliche Instanz vorgestellt. Doch ein Rechtsgefüge zum Gemeineigentum ist im Westen nie entwickelt worden.

Auch das Angebot des Grundgesetzes hat keine Partei aufgegriffen. Im Godesberger und Berliner Programm der SPD taucht der Begriff noch in verunklarender Weise auf. Im aktuellen Programm nicht mehr. Ebenso wenig wie im Grundsatzprogramm der Grünen. Dass auch die LINKE glaubt, in ihrem Programm die heiße Kartoffel Gemeineigentum zugunsten nebliger Umschreibungen fallenlassen zu können, ist ein besonderes Zeugnis von gedanklicher Drückebergerei…«

Quelle: danieladahn.de

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»Einen Zyniker erkennt man daran, dass er von jedem Ding den Preis, aber von keinem den Wert kennt.«
Oscar Wilde


Ein interessantes Gespräch.
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»Diktaturen verschleiern stets
den ökonomischen Charakter der Gewalt
und die Demokratien stets den
Gewaltcharakter der Ökonomie.
«

Bertolt Brecht
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Sehenswert!



Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach spricht auf dem Ökumenischer Jahresempfang der beiden Wetzlarer Domgemeinden
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»Wenn eine überschaubare Gruppe von Menschen dauerhaft über die große Masse Macht ausüben will, ist die Stabilität des Systems nur dann zu erreichen, wenn man die wichtigste Ressource kontrolliert. Wissen.

Was das Volk nicht weiß, noch nicht einmal erahnt, kann es auch nicht auf die Barrikaden bringen.

Nach diesem simplen Prinzip herrschen die sogenannten Eliten nun schon seit Tausenden von Jahren über ihre jeweiligen Untertanen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein System sich "Demokratie" nennt oder nicht...«




Vortrag als .pdf:

http://www.uni-kiel.de/psychologie/mausfeld/pubs/Mausfeld_Die_Angst_der_Machteliten_vor_dem_Volk.pdf

oder hier:

https://jensewernicke.files.wordpress.com/2017/02/mausfeld_die_angst_der_machteliten_vor_dem_volk.pdf


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Ein lesenswerter, bemerkenswerter Text.

»... Die politischen Parteien sind in dieser Welt der größte Klotz am Bein der Demokratien. Sie sind die letzten Dinosaurier, die es geschafft haben, in die Moderne hinein zu überleben. Sie behindern jeden Tag aufs Neue dringend gebrauchte Lösungen und verschärfen so kontinuierlich die Krise der repräsentativen Demokratien und die grenzenlose Ausbreitung von Ungerechtigkeit. Sie sind Überbleibsel aus einer versunkenen Welt. Und die Parteiendemokratie ist das letzte verbliebene Naturreservat der politischen Dinosaurier in der neuen Zeit.
Da die politischen Parteien programmatisch in nahezu jeder Hinsicht übereinstimmen, so gut wie austauschbar sind und einander bei Bedarf auch mal die Themen klauen, liegt die politische Macht vollständig in den Händen eines Parteienkartells.
Nur nach außen hin tragen die Parteien ab und zu noch Schaukämpfe aus, die inhaltlich keine Alternativen bieten, oder sie lassen ihre Repräsentanten einander in Talkshows gegenseitig anschreien.
Die Wahlkämpfe sind ein reiner Schwindel, der programmatische Verschiedenheit lediglich vortäuscht. Eine kalkulierte Inszenierung von Themen, die sich die Funktionäre der Parteien in trauter Gemeinschaft mit ihren PR-Beratern ausgewählt haben, weil sie erwarten, mit dem jeweiligen Potpourri an Pseudothemen Wahlen gewinnen zu können. Themen, die den Bürgern unter den Nägeln brennen, werden darin gezielt ausgespart. Was schert's die Repräsentanten, was die Bürger wollen …
Auf Wahlkämpfe treffen die Worte George Orwells aus "1984" über den Krieg zu: "Es ist das Gleiche wie die Kämpfe zwischen gewissen Wiederkäuern, deren Hörner in einem solchen Winkel gewachsen sind, dass sie einander nicht verletzen können. Wenn er aber auch nur ein Scheingefecht ist, so ist er doch nicht zwecklos. Durch ihn wird der Überschuss von Gebrauchsgütern verbraucht, und er hilft, die besondere geistige Atmosphäre aufrechtzuerhalten, die eine hierarchische Gesellschaftsordnung braucht."...«


Quelle;

https://www.heise.de/tp/features/Mehr-Gerechtigkeit-Die-alte-Leier-frisch-aufgeschulzt-3622583.html (https://archive.fo/EeZH7)

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Einfach sehenswert!



Sacred Economics - Das Buch online in deutscher Sprache:

http://sacred-economics.com/read-online/

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Zitat:

»... Jahrtausende lang hatten sich die Banken den Zustand der Unschuld bewahrt. Mindestens seit Babylon waren sie Wechselstuben und Zinsleihanstalten, die mit staatlich in Umlauf gebrachten, kontrollierten Währungen arbeiteten und meist nur über ein bescheidenes Eigenkapital verfügten.Vor drei- bis vierhundert Jahren traten dann zwei grundlegende Änderungen ein. Anfang des 17. Jahrhunderts wurden die Geldinstitute zu Depositenbanken, und am Ende desselben Jahrhunderts zu Zettel- oder Notenbanken. Die Bank­note, die heute das alltäglichste Zahlungsmittel darstellt, wurde von der 1694 gegründeten Bank von England ‚erfunden'. Von England aus trat sie im 19. Jahrhundert – also dem der Industrialisierung – ihren Siegeszug über die ganze Welt an. Schon 1682 hatte William Petty, einer der bedeutendsten ökonomischen Denker jener Zeit, in seiner Schrift ‚Quantulumcunque Concerning Money' auf die Frage "Welches Heilmittel gibt es, wenn wir zuwenig Geld haben?" geschrieben: "Wir müssen eine Bank gründen, die, recht geschätzt, die Wirkung unseres ge­münzten Geldes fast verdoppeln wird. Und wir haben in England Material für eine Bank, welche eine genügende Goldmenge bereitstellen wird, um den ganzen Welthandel zu finanzieren."

Im Jahre 1694 war die Regierung von König William III. von England in großer Geldverlegenheit. Eine Reihe von finanzstarken Gläubigern unter der Leitung des Schotten William Patterson streckten nun dem Staat die Summe von 1,2 Millionen Pfund gegen 8 Prozent Zinsen vor, unter der Bedingung daß der ‚Gouverneur und die Gesellschaft der Bank von England', wie sie sich nannten, das Recht erhalten sollte, Banknoten bis zur vollen Höhe ihres Kapitals auszugeben. Die Bank erhielt damit das Recht, 1,2 Millionen englische Pfund in Gold und Silber einzunehmen und es in 2,4 Millionen Pfund in Noten zu konvertieren. Die Hälfte davon, also 1,2 Millionen (das Gold und Silber) wurden an die Regierung verliehen, die restlichen 1,2 Millionen in Banknoten konnten sie selbst benutzen. Patterson gab offen zu, daß sie das bemerkenswerte Privileg erhalten hatten, Geld zu machen...«


Quelle: Das Geld regiert die Welt
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»Deutlich wird das etwa am Beispiel Italien, wo die beiden Italiener Guglielmo Barone und Sauro Mocetti zur Vererbung von Reichtum geforscht haben. Die wohlhabendsten Familien von heute haben dort allesamt Vorfahren, die bereits vor 600 Jahren zu den reichsten Familien gehörten. Sie untersuchten im Auftrag der Banca D‘Italia den Reichtum in der Stadt Florenz seit dem Jahr 1427.  Denn seit damals wurden in der ehemaligen Wirtschaftsmacht die Steuern akribisch aufgezeichnet. Und sie kamen zu dem bemerkenswerten Ergebnis:„Die Spitzenverdiener von heute standen bereits vor sechs Jahrhunderten an der Spitze der sozioökonomischen Leiter.“

Die beiden Wissenschaftler haben für ihre Studie Steuerarchive durchforstet und dabei herausgefunden, dass die reichsten fünf Familien aus dem Jahr 1427 auch heute noch die reichsten fünf Familien sind. Aber nicht nur die Spitze der Pyramide ist gleichgeblieben. Wer damals im oberen Drittel stand, ist auch heute mit ziemlicher Sicherheit dort anzutreffen.

Und Ebenso gilt: einkommensschwache Familien von damals haben mit einer großen Wahrscheinlichkeit auch heute noch denselben Status. Weder die industrielle Revolution, die Einführung der allgemeinen Schulpflicht noch der Ausbau des Sozialstaates hätten daran viel geändert.«

Hier geht es weiter:
https://kontrast-blog.at/reich-wird-man-nicht-reich-bleibt-man/

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